Die Westzipfelregion aus einer ganz neuen Perspektive

Vergangenen Freitag hat sich das Regionalmanagement der Westzipfelregion auf einen ganz besonderen Ausflug auf gemacht. Wegen einer tollen Projektidee fuhr Frau Jentgens nach Hillensberg und traf sich mit drei netten Herren, die sehr stolz auf ihr Dorf und die Region sind. Treffpunkt war das Bürgerheim und dort warteten auch schon zwei der Herren. Doch wo war der dritte? Der kam plötzlich mit einem kleinen roten Traktor um die Ecke gefahren. „Springt auf!“ und die Fahrt ging los Richtung Feldweg. Die besagte Projektidee wurde besichtigt und dann ging die Fahrt weiter, sogar bis kurz hinter die niederländische Grenze. Vom Schlouner Berg gab’s dann eine ganz besondere Aussicht über die Gemeinde Selfkant. Und sowieso konnte man vom Traktor so viel mehr von der schönen Region sehen. Es war ein ganz besonderes Erlebnis, was man wahrscheinlich als Regionalmanagerin nicht alle Tage hat. Aber es verschaffte einen Eindruck der Region aus einer ganz neuen Perspektive.

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Treffen zur 8. Vorstandssitzung

Heute morgen tagte bereits zum 8. Mal der Vorstand der LAG „Westzipfelregion“ e.V. Bei einem leckeren Kaffee und einem belegten Brötchen präsentierte Frau Jentgens den Anwesenden das zur Verfügung stehende Budget für 2018. Ebenfalls wurde bekannt gegeben, welche neuen Mitglieder zum Verein dazu gekommen sind und welche ihn verlassen haben. Es wurden alle Projektideen vorgestellt, die wahrscheinlich am 30. Mai als Bewerbung eingereicht werden, und Frau Jentgens präsentierte bereits einige Ideen, die in den nächsten Ausrufphasen konkretisiert und in eine Bewerbung gepackt werden. Die meisten Ideen bekamen Zustimmung vom Vorstand, ein paar wenige wurden aber auch angeregt diskutiert.

Das nächste Treffen des Vorstands findet am 18. Juni statt.

 

Letztes Treffen der Arbeitsgruppen

Mit dem gestrigen Abend ging die Arbeitsgruppenphase der 2. Projektausrufphase 2018 zu Ende. Ein allerletztes Treffen von allen Gruppen gemeinsam wird es zwar am 5. Juni noch geben, dieses dient aber eher der Projektidee-Präsentation und der Gewinnung von Zuspruch.

Es waren ganz unterschiedliche Treffen, die aber alle sehr spannend und auch jetzt kurz vor Bewerbungsschluss nochmal wirklich produktiv waren. Die Teilnehmer arbeiteten an bestehenden Ideen weiter, es kamen aber auch einige neue Ideen auf den Tisch. Wirklich positiv war auch, dass selbst jetzt zum Schluss neue Gesichter bei den Treffen zu sehen waren. Die ein oder andere hitzige Diskussion gab es ebenfalls, aber am Ende des Abends waren doch alle zufrieden und konnten ihren Beitrag leisten.

Jetzt heißt es erstmal: Arbeit, Arbeit, Arbeit! Denn am 5. Juni sollen die aktuellen Projektbewerbungen vorgetragen werden. Für die Hilfestellung bei der Bearbeitung dieser steht Frau Jentgens jederzeit zur Verfügung.

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Die LAG „Westzipfelregion“ e.V. bedankt sich herzlich für die tolle Mitarbeit der Teilnehmer und hofft Sie auch weiter bei den netten Treffen begrüßen zu dürfen!

Erstes Treffen der Lenkungsgruppe

Gestern Abend tagten zum ersten Mal die Mitglieder der Lenkungsgruppe. Nachdem Bürgermeister Tholen die zahlreichen Teilnehmer begrüßte, machte Frau Jentgens ein paar allgemeine Anmerkungen zum Ablauf und zur Durchführung der Projektbewertung. Im Anschluss wurde über die drei Projektbewerbungen gesprochen. Mit Hilfe der Auswertungen der Projektbewertungsbögen und gemeinsamer Abstimmungen konnte für jedes Projekt eine endgültige Bewertung erstellt werden. Nach diesen Bewertungen sind alle drei Projekte förderwürdig und passen somit zu der regionalen Entwicklungsstrategie (RES). Sie werden im nächsten Schritt der Bezirksregierung vorgelegt, die die Ideen dann auf Förderfähigkeit prüft. Zusammenfassend verlief der Abend sehr erfolgreich!

Erste Treffen der Arbeitsgruppen

Gestern Abend endeten die ersten Treffen der Arbeitsgruppen mit der Gruppe „Der Westen verbindet“. Es waren in allen drei Arbeitsgruppen viele bekannte, aber auch einige neue Gesichter zu sehen. Das freut den „Westzipfelregion“ e.V. natürlich. Es wurde über bestehende Probleme diskutiert und es kamen einige neue Sichtweisen heraus, die das Arbeiten in den Gruppen umso spannender machten. Viele Projektideen sind aus diesen drei Abenden hervorgegangen. Wir hoffen, dass die nächsten Wochen einige dieser Ideen konkretisiert werden und hoffentlich am Ende der Ausrufphase in einer Projektbewerbung niedergeschrieben sind. Als nächstes folgt die Bildung der einzelnen Teams zu den Projektideen. Dafür muss jeder, der sich für eine Idee interessiert, Frau Jentgens dieses mitteilen, sodass sie die Einteilung vornehmen kann und Kontaktdaten austauscht. Wir freuen uns auf tolle Ideen und spannende Wochen!

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2. Projektausrufphase 2018

Am 7. März startete die 2. Projektausrufphase im Jahr 2018. Noch bis zum 30. Mai können Projektbewerbungen eingereicht werden.  Heute, am 19. März beginnen die Treffen der Arbeitsgruppen in der Gemeindeverwaltung Gangelt. In den ersten Treffen wird zunächst der Verein und die Ziele und Strukturen von VITAL.NRW vorgestellt. Durch die anschließende Stärken- und Schwächenanalyse zu den jeweiligen Handlungsfeldern und Maßnahmenbereichen der Westzipfelregion soll den Teilnehmern ein Denkanstoß für Problemlösungen und Ideen gegeben werden. Ebenfalls sollen die Projektideen der letzten Ausrufphase vorgestellt werden. Im Anschluss wird genug Zeit eingeräumt um neue Projektideen zu entwickeln und um Projektteams zu bilden.

Nach zwei bis drei Wochen treffen sich die Teilnehmer erneut um die Zwischenergebnisse zu diskutieren. In der letzten April-Woche finden dann die dritten Treffen der Arbeitsgruppen statt, in denen die Projektideen der einzelnen Teams vorgestellt werden.

In der Abschlussveranstaltung am 5. Juni werden die Endversionen der Projektideen in Gesellschaft aller drei Arbeitsgruppen vorgestellt und eine Abschlussbesprechung vorgenommen.

Die einzelnen Termine finden Sie weiter unten.

Projekt der Arbeitsgruppe „Der Westen – Unsere Zukunft“

Projektidee: Westzipfel-interaktiv

Projektträger der Homepage zum Projekt „Westzipfel-interaktiv“ ist die Alliander Netz Heinsberg GmbH. Vertretungsberechtigte und Ansprechpartnerin ist Susanne Schwab. Das Projekt ist für alle Gemeinden und die Stadt Heinsberg gleichermaßen gedacht.

Die Homepage „westzipfel-interaktiv.de“ soll den Bürgerinnen und Bürgern der Westzipfelregion, aber auch anderen Interessierten ein Portal bzw. eine Plattform für Austausch und Interaktion bieten. Es steht nicht nur die reine Informationsfunktion der Website im Vordergrund, sondern die aktive Beteiligung der Nutzer durch das Bottom-Up-Prinzip.

Es sollen aktuelle Projekte vorgestellt werden und somit eine Verbindung der jeweiligen Arbeitsgruppen geschaffen werden. Dies sorgt für mehr Transparenz und erleichtert die mögliche Zusammenarbeit. Kernstück der Homepage ist die Karte der Westzipfelregion, die dem Nutzer wichtige Orte und Events anzeigen soll. Allgemein soll sie intuitiv und spielerisch aufgebaut sein.

Ziel dieser Homepage ist die Förderung der Kommunikation in der Region und die Informationsvermittlung bezüglich der laufenden Projekte, Events und Sehenswürdigkeiten.

Projekt der Arbeitsgruppe „Der Westen verbindet“

Projektidee: Die kunterbunte Westzipfelkulinarik

Diese Idee hat als Projektträger den Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Heinsberg e.V. mit dem Vertretungsberechtigtem Lothar Terodde und der Ansprechpartnerin Gülsen Litherland.

Die „kunterbunte Westzipfelkulinarik“ ist ein Event, das in Gangelt stattfinden soll und als Probierevent und Fest der Kulturen zu verstehen ist. Geplant sind jährlich wechselnde Standorte in der Region. Bei diesem Fest sollen sowohl traditionelle Speisen der Region als auch internationale Speisen zum Probieren angeboten werden, die von Köchinnen und Köchen aus der Region zubereitet werden. Die Vielfalt der Speisen soll die Vielfalt der Kulturen in der Westzipfelregion widerspiegeln und die Bürgerinnen und Bürger der Region zusammenbringen.

Neben dem Essen gibt es weitere Highlights des zweitägigen Festes. Bands und Künstler der Region haben die Chance aufzutreten und ihre Werke zu präsentieren. Eine Animation für Kinder wird es ebenfalls geben.

Über dem gesamten Event steht die Bedeutung des Ehrenamtes. Jeder, der an diesem Projekt beteiligt ist, also zum Beispiel Helfer und Köche, arbeitet ehrenamtlich und bekommt dafür am Ende ein kleines Dankeschön.

Die Zusammenarbeit vor, während und nach dem Projekt soll nicht nur das „Wir-Gefühl“ der Helfer stärken. Vielmehr sollen alle Bürgerinnen und Bürger der Westzipfelregion ein Zusammengehörigkeitsgefühl bekommen und eine Förderung des Austausches entstehen.

Projekte der Arbeitsgruppe „Wir im Westen laden ein“

Projektidee: Eventplatz Birgden

Projektträger des Projektes „Eventplatz Birgden“ ist die Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr e.V. (IHS), Selfkantbahn, mit Dr. Bernd Fasel als Vertretungsberechtigten. Gemeinsam mit Helmut Kommans agiert er ebenfalls als Ansprechpartner dieses Projektes.

Der Ort, an dem die Projektidee realisiert werden soll, ist der ehemalige Spielplatz in Birgden, Gemeinde Gangelt. Dieser Spielplatz soll als Eventplatz für die Museumseisenbahn „Selfkantbahn“ wieder zum Leben erweckt werden und für verschiedene Zwecke, wie Eheschließungen, diverse Feste oder Freiluftschach genutzt werden. Konkret soll die Fläche südwestlich der Ladestraße am Bahnhof Birgden genutzt werden. Sie soll mit Schotterrasen und Betonplatten angelegt werden und eine alte Bauhütte für sämtliche Gerätschaften enthalten.

Das Projekt „Eventplatz Birgden“ soll der – zurzeit nur als Zwischenbahnhof genutzten – Haltestelle Birgden Bedeutung verleihen und sowohl den Fahrgästen der „Selfkantbahn“ als auch den Bürgerinnen und Bürgern von Birgden einen Mehrwert liefern.

 

Projektidee: Ein Stück Glück finden – Geheimtipps aus dem Westzipfel

Dieses Projekt wird von der Privatperson Frau Gabriele Deyerling-Seidel getragen und befasst sich mit „Glücksplätzen“ der Region, die von den Bürgerinnen und Bürgern vorgeschlagen werden können.

In einem Wettbewerb sollen bestehende Orte erfragt werden, mit Begründung, was diese Orte so besonders macht. Diese Geheimtipps können landschaftlicher, spiritueller oder kultureller Natur sein und sollen vor allem den Heimatgedanken unterstreichen. Eine Jury aus Bürgermeistern, VITAL.NRW-Projektteilnehmern und „Neutralen“ wählt maximal 50 solcher Orte aus- 20 für Heinsberg, jeweils 10 für Gangelt, Selfkant und Waldfeucht.

Die ausgewählten „Glücksplätze“ werden mit Informationstafeln ausgestattet, die mittels QR-Code nähere Informationen über diesen Platz geben. Ein Flyer mit Karte, Informationen und den jeweiligen QR-Codes soll ebenfalls verteilt werden. Außerdem soll ein Bezug zum Projekt „Westzipfel-interaktiv“ geschaffen werden, indem die Glücksorte auf einer interaktiven Website in einer Karte präsentiert werden.

5. Mitgliederversammlung der LAG „Westzipfelregion“ e.V.

Am vergangenen Mittwoch fand die 5. Mitgliederversammlung im Forum der Verwaltung in Gangelt statt. Auf der Tagesordnung standen unter anderem ein Beitrag der Kassenprüfer, die Wahl der Lenkungsgruppe und die Vorstellung eines weiteren Projektes. 

Nicht nur das zahlreiche Erscheinen der Mitglieder, sondern auch die Nachricht, dass der Verein durch die Genehmigung der Satzungsänderung und des Projektbewertungsbogens durch die Bezirksregierung in Köln endlich handlungsfähig ist, leitete den Abend positiv ein. Die Kassenprüfer verlasen ihre Ergebnisse und konnten feststellen, dass alles ordnungsgemäß bearbeitet wurde, sodass die Mitgliederversammlung den Vorstand und die Geschäftsführung vollumfänglich entlasten konnte. Anschließend fand die Wahl der Lenkungsgruppe statt. Diese soll in Zukunft die Projektbewertung für die Förderwürdigkeit der Projekte vornehmen. Alles lief reibungslos ab.  So sind ab sofort 20 Mitglieder Teil dieser Lenkungsgruppe, 5 Personen aus jeder Arbeitsgruppe, die 4 Bürgermeister und ein öffentlicher Vertreter der Stadt Heinsberg. Die Arbeitsgruppe „Der Westen – Unsere Zukunft“ stellte danach ihren Projektvorschlag für eine interaktive Website für die Westzipfelregion vor. Auf dieser Seite sollen nicht nur die aktuellen Projekte vorgestellt, sondern auch Event- und Ausflugs-Tipps gegebene werden. Die Möglichkeiten der Gestaltung der Website sind zahlreich. Hervorgehoben wurde vor allem das Logo, also die Umrisse der Karte der Westzipfelregion. Dieses zieht sich durch die gesamte Website und soll dem Nutzer somit immer den Bezug zu der Region anzeigen. Ebenfalls soll das Logo als interaktive Landkarte dienen, bei der man bestimmte, für die Region wichtige Orte anklicken kann. Die Reaktionen der Mitglieder und des Vorstands waren sehr positiv. Nach dem offiziellen Teil blieb der Eine oder Andere für ein nettes Gespräch und ein Glas Wein und so ging die 5. Mitgliederversammlung langsam zu Ende.