Projekt der Arbeitsgruppe „Der Westen – Unsere Zukunft“

Projektidee: Westzipfel-interaktiv

Projektträger der Homepage zum Projekt „Westzipfel-interaktiv“ ist die Alliander Netz Heinsberg GmbH. Vertretungsberechtigte und Ansprechpartnerin ist Susanne Schwab. Das Projekt ist für alle Gemeinden und die Stadt Heinsberg gleichermaßen gedacht.

Die Homepage „westzipfel-interaktiv.de“ soll den Bürgerinnen und Bürgern der Westzipfelregion, aber auch anderen Interessierten ein Portal bzw. eine Plattform für Austausch und Interaktion bieten. Es steht nicht nur die reine Informationsfunktion der Website im Vordergrund, sondern die aktive Beteiligung der Nutzer durch das Bottom-Up-Prinzip.

Es sollen aktuelle Projekte vorgestellt werden und somit eine Verbindung der jeweiligen Arbeitsgruppen geschaffen werden. Dies sorgt für mehr Transparenz und erleichtert die mögliche Zusammenarbeit. Kernstück der Homepage ist die Karte der Westzipfelregion, die dem Nutzer wichtige Orte und Events anzeigen soll. Allgemein soll sie intuitiv und spielerisch aufgebaut sein.

Ziel dieser Homepage ist die Förderung der Kommunikation in der Region und die Informationsvermittlung bezüglich der laufenden Projekte, Events und Sehenswürdigkeiten.

Projekt der Arbeitsgruppe „Der Westen verbindet“

Projektidee: Die kunterbunte Westzipfelkulinarik

Diese Idee hat als Projektträger den Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Heinsberg e.V. mit dem Vertretungsberechtigtem Lothar Terodde und der Ansprechpartnerin Gülsen Litherland.

Die „kunterbunte Westzipfelkulinarik“ ist ein Event, das in Gangelt stattfinden soll und als Probierevent und Fest der Kulturen zu verstehen ist. Geplant sind jährlich wechselnde Standorte in der Region. Bei diesem Fest sollen sowohl traditionelle Speisen der Region als auch internationale Speisen zum Probieren angeboten werden, die von Köchinnen und Köchen aus der Region zubereitet werden. Die Vielfalt der Speisen soll die Vielfalt der Kulturen in der Westzipfelregion widerspiegeln und die Bürgerinnen und Bürger der Region zusammenbringen.

Neben dem Essen gibt es weitere Highlights des zweitägigen Festes. Bands und Künstler der Region haben die Chance aufzutreten und ihre Werke zu präsentieren. Eine Animation für Kinder wird es ebenfalls geben.

Über dem gesamten Event steht die Bedeutung des Ehrenamtes. Jeder, der an diesem Projekt beteiligt ist, also zum Beispiel Helfer und Köche, arbeitet ehrenamtlich und bekommt dafür am Ende ein kleines Dankeschön.

Die Zusammenarbeit vor, während und nach dem Projekt soll nicht nur das „Wir-Gefühl“ der Helfer stärken. Vielmehr sollen alle Bürgerinnen und Bürger der Westzipfelregion ein Zusammengehörigkeitsgefühl bekommen und eine Förderung des Austausches entstehen.

Projekte der Arbeitsgruppe „Wir im Westen laden ein“

Projektidee: Eventplatz Birgden

Projektträger des Projektes „Eventplatz Birgden“ ist die Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr e.V. (IHS), Selfkantbahn, mit Dr. Bernd Fasel als Vertretungsberechtigten. Gemeinsam mit Helmut Kommans agiert er ebenfalls als Ansprechpartner dieses Projektes.

Der Ort, an dem die Projektidee realisiert werden soll, ist der ehemalige Spielplatz in Birgden, Gemeinde Gangelt. Dieser Spielplatz soll als Eventplatz für die Museumseisenbahn „Selfkantbahn“ wieder zum Leben erweckt werden und für verschiedene Zwecke, wie Eheschließungen, diverse Feste oder Freiluftschach genutzt werden. Konkret soll die Fläche südwestlich der Ladestraße am Bahnhof Birgden genutzt werden. Sie soll mit Schotterrasen und Betonplatten angelegt werden und eine alte Bauhütte für sämtliche Gerätschaften enthalten.

Das Projekt „Eventplatz Birgden“ soll der – zurzeit nur als Zwischenbahnhof genutzten – Haltestelle Birgden Bedeutung verleihen und sowohl den Fahrgästen der „Selfkantbahn“ als auch den Bürgerinnen und Bürgern von Birgden einen Mehrwert liefern.

 

Projektidee: Ein Stück Glück finden – Geheimtipps aus dem Westzipfel

Dieses Projekt wird von der Privatperson Frau Gabriele Deyerling-Seidel getragen und befasst sich mit „Glücksplätzen“ der Region, die von den Bürgerinnen und Bürgern vorgeschlagen werden können.

In einem Wettbewerb sollen bestehende Orte erfragt werden, mit Begründung, was diese Orte so besonders macht. Diese Geheimtipps können landschaftlicher, spiritueller oder kultureller Natur sein und sollen vor allem den Heimatgedanken unterstreichen. Eine Jury aus Bürgermeistern, VITAL.NRW-Projektteilnehmern und „Neutralen“ wählt maximal 50 solcher Orte aus- 20 für Heinsberg, jeweils 10 für Gangelt, Selfkant und Waldfeucht.

Die ausgewählten „Glücksplätze“ werden mit Informationstafeln ausgestattet, die mittels QR-Code nähere Informationen über diesen Platz geben. Ein Flyer mit Karte, Informationen und den jeweiligen QR-Codes soll ebenfalls verteilt werden. Außerdem soll ein Bezug zum Projekt „Westzipfel-interaktiv“ geschaffen werden, indem die Glücksorte auf einer interaktiven Website in einer Karte präsentiert werden.