Projekte der Arbeitsgruppe „Wir im Westen laden ein“

Projektidee: Eventplatz Birgden

Projektträger des Projektes „Eventplatz Birgden“ ist die Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr e.V. (IHS), Selfkantbahn, mit Dr. Bernd Fasel als Vertretungsberechtigten. Gemeinsam mit Helmut Kommans agiert er ebenfalls als Ansprechpartner dieses Projektes.

Der Ort, an dem die Projektidee realisiert werden soll, ist der ehemalige Spielplatz in Birgden, Gemeinde Gangelt. Dieser Spielplatz soll als Eventplatz für die Museumseisenbahn „Selfkantbahn“ wieder zum Leben erweckt werden und für verschiedene Zwecke, wie Eheschließungen, diverse Feste oder Freiluftschach genutzt werden. Konkret soll die Fläche südwestlich der Ladestraße am Bahnhof Birgden genutzt werden. Sie soll mit Schotterrasen und Betonplatten angelegt werden und eine alte Bauhütte für sämtliche Gerätschaften enthalten.

Das Projekt „Eventplatz Birgden“ soll der – zurzeit nur als Zwischenbahnhof genutzten – Haltestelle Birgden Bedeutung verleihen und sowohl den Fahrgästen der „Selfkantbahn“ als auch den Bürgerinnen und Bürgern von Birgden einen Mehrwert liefern.

 

Projektidee: Ein Stück Glück finden – Geheimtipps aus dem Westzipfel

Dieses Projekt wird von der Privatperson Frau Gabriele Deyerling-Seidel getragen und befasst sich mit „Glücksplätzen“ der Region, die von den Bürgerinnen und Bürgern vorgeschlagen werden können.

In einem Wettbewerb sollen bestehende Orte erfragt werden, mit Begründung, was diese Orte so besonders macht. Diese Geheimtipps können landschaftlicher, spiritueller oder kultureller Natur sein und sollen vor allem den Heimatgedanken unterstreichen. Eine Jury aus Bürgermeistern, VITAL.NRW-Projektteilnehmern und „Neutralen“ wählt maximal 50 solcher Orte aus- 20 für Heinsberg, jeweils 10 für Gangelt, Selfkant und Waldfeucht.

Die ausgewählten „Glücksplätze“ werden mit Informationstafeln ausgestattet, die mittels QR-Code nähere Informationen über diesen Platz geben. Ein Flyer mit Karte, Informationen und den jeweiligen QR-Codes soll ebenfalls verteilt werden. Außerdem soll ein Bezug zum Projekt „Westzipfel-interaktiv“ geschaffen werden, indem die Glücksorte auf einer interaktiven Website in einer Karte präsentiert werden.